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Das Dazwischen: Richtungen

Artikel ausdruckenGeschrieben von Domi in Studium, Zeitgeschehen am 07.03.11

Im vierten Teil der Serie geht’s um die Wurst: den Biologismus Mensch, das All, die Kunst, das Grau und die Liebe, um Werkabgewandtheit, die Leere und den Input-/Output-Gedanken - also um eine ganze Menge Unsinn, der zum Ziel hat, Langeweile und Ohnsinn auf einen Streich zu erwischen. Ob’s gelingt? Who knows?

Über das Grau

Was ist nun also dieses Dazwischen, von dem ich mich seit Monaten besessen glaube? Es ist erstmal nicht ‘poliert’ – ergo schmutzig und zwischen den Polen. Es ist nicht schwarz, nicht weiß, sondern abseits der radikalen Gedanken und Taten immer in einer abwägenden Beobachterposition befindlich. Es ist das Grau, das sich zu keiner Position bekennt, aber doch positioniert ist, das ganz emotions- und farblos darauf wartet, endlich einmal wieder aufgeweckt zu werden, nur um zu merken, dass Farbe und Bewegung zu Fehlern verführen.

Ich glaube, dass ich mich als Mensch in dieses Grau verorten muss, denn als Teil eines leeren Universums ist es nur zu leicht, Metaphern für ein unheimlich schönheits-, emotionsloses All zu finden: Da wäre zunächst einmal der Weltraum selbst, der sich eigentlich zum großen Teil aus Nichts zusammensetzt – und in dem Materie und Sterne nur in riesigen Entfernungen voneinander zu finden sind. Außerdem gäbe es da noch das Atom, dass sich im dichten Kern zwar aus einer Menge Protonen und Neutronen zusammensetzt, dessen Elektronenwolken in der Hülle aber nur einen minimalen Teil des ganzen Atoms ausmachen.

Und schließlich ist da noch das Leben, das sich nur auf den ersten Blick aus Ereignissen zusammensetzt, auf den zweiten aber unheimlich viel Leerraum enthält, in denen ich mich nicht besonders gut, nicht besonder schlecht, nicht besonders gerichtet, nicht besonders frei, eher taub, nicht besonders rot, eher grau fühle. Abseits der Momente, in denen ich ganz liebe, in denen ich ganz mein eigentliches Ziel, in denen ich ganz traurig, in denen ich ganz mein Werk bin, bin ich dann wohl doch eher nicht – leblos ans Leben geheftet, nicht auf der Suche nach Extasen, sondern auf der nach Sinn – Sinn, der mich in einem Moment ganz erfüllen kann. Stattdessen ich mich mit den Problemen, die in mir ‘Grau’en verursachen, konfrontiere, stelle ich die Sorge über die Probleme – und finde mich mit ihr, immer mit einem pochenden Herzen ob versäumter Termine, verschobener Arbeiten, ob der Angst vor der Konfrontation ab.

Konfrontieren bedeutet: Sich dem Leben stellen. Aber da ich das nicht muss, weiche ich ihm aus, hinaus aus dem Brennen im, hinein in das Schwelen durchs Leben – in denen die Sinne, die mich richten, vielleicht nicht die sind, die ein erfülltes Leben voller Werk lenken könnten, sondern die, die mich aus der Langeweile befreien und mich von den Dingen, die mir wichtig sein sollten, ablenken.

Insofern bin ich als Mensch im Dazwischen: Ich gehe der Konfrontation aus dem Weg und suche mir eine Schlängellinie zwischen den radikalen Positionen, die ich einnehmen könnte, die mich aber auch zu einer Verteidigung zwingen würden… Da ich mich ihnen nicht stellen möchte, wabere ich im Grau umher, ohne ganz Moment, ohne ganz Sinn, ohne ganz ich zu sein – oder doch: Natürlich bin ich noch ich, aber ich bin nicht alles das, was ich aus mir herausholen könnte.

Das Leben, das nicht ganz Sinn, sondern nur Sorge darüber ist, wie sinnvoll die gewählten Sinne sind, ist das graue. Als sorgenvolles Leben greift es dabei aus den mitgeschleppten Problemen der Vergangenheit vor in die Zukunft, weil es um sie besorgt ist und hängt sich an die Sinne, die es vom eigentlich Sinnvollen ablenkt: Die Quest, das Missionsziel, der Spielfilm, der Literaturkanon, der Artikel, der Pokerabend mit Freunden.

Wenn das aber ‘an sich’ sinnlos ist, was ist dann voller Sinn? Ich glaube, Frankl hat recht: Liebe, Werk, Leiden. Etwas von Wert schaffen steht vor dem Überhaupt-Schaffen. Geliebt werden steht vor dem selbst lieben. Leiden an sich steht vor dem Leiden an Welt. Und die Liebe motiviert überhaupt erst das Werk.

Für wen tue ich das eigentlich? - Biologismen

Die Augenblicke, die mein Leben am hellsten beleuchtet haben, waren die, in denen ich ganz verliebt war – ganz Fackel, entflammt und farbig, ohne stille Minuten, weil in jeder einzelnen das Herz voran gebrannt hat. Und möglicherweise hat dieses persönliche Empfinden auch seinen guten Grund.

Mensch sein bedeutet immernoch biologischer Organismus sein. Und als solcher ist man daran gebunden, sich fortzupflanzen – abseits des Selbst steht das Überleben der Rasse (’Mensch’) im Mittelpunkt; sollte es zumindest, denn nachdem die Menschheit ihren Instinkt durch Kultur ersetzte, hat jeder einzelne gelernt, sich von seiner Natur zu lösen – oder glaubt es zumindest, denn über den Verstand und kulturelle Errungenschaften kann man seiner Natur eine Weile trotzen.

Inzwischen glaube ich nicht mehr, dass dieses Trotzen ewig anhalten kann… Jeder übergeordnete Sinn, den ich mir bis jetzt im Leben gesetzt habe: Arbeit, Spiel, Gott, Extasen, Jedem-das-Seine mag für eine Weile tragfähig sein, aber er reicht nicht aus, um selbst zufrieden zu werden, ganz zufrieden also mit der Richtung, die ich mir selbst für mein Leben gewählt habe.

Ich erinnere mich da an ein Gespräch, dass ich mit Peter Marticke vor kurzem geführt habe, und – schon in der Überlegung, diesen Artikel demnächst zu schreiben – zielführend gefragt habe, ob denn jetzt, wo er mit Frau und Kind lebt, sein Leben eine andere Note bekommen hat. Und in gewissem Maßen konnte er bestätigen, was ich dachte: Tatsächlich fühlt er sich in einem Leben zufriedener, verwurzelter, man könnte sagen: geerdeter. Das Werk allein, das Schaffen, die Arbeit können nicht alleine durchs Leben führen, wie hoch die Versenkung auch immer sein mag, sie bedürfen dem biologischen Ruhepol – der Familie.

Zumindest lässt sich aus einer solchen Kraftquelle heraus leichter schöpfen – immerhin wurde Geniales auch von den Einsamsten vollbracht. Ich denke aber, dass der Griff nach den Sternen hier zum Griff ins Klo verkommt: Ein Leben voller Leiden, ist *nun ja* nach Frankl zwar nicht leer und treibt, weil es das Leben mit Sinn füllt, es auch voran, ist aber ungemein schmerzhaft und imho keine stimmige Perspektive. Und so das Grau der Farbigkeit des Schmerzes vorzuziehen.

Unterschätzen sollte man das Leiden aber nicht, gerade in der Erinnerung spielt es doch eine unheimlich wichtige Rolle: Das Gesicht der ehemals Geliebten, der Geruch eines bestimmten Parfums, die Melodie eines ganz bestimmten Liedes – alle sind, so sie an einer schmerzhaften Erinnerung haften, leichter wieder zurückzuholen als die, die mit Freude verbunden sind.

Richtungen

Abseits dieser Entflammung, die das Leben sofort in tiefes Rot färbt – aber eben nur im Verliebt-sein verfügbar ist, gibt es, so ich die Basis (Erfüllung meiner Biologismen) dafür geschaffen habe, aber auch noch Fernziele, die keines größeren Sinnes bedürfen. Sie sind aus sich selbst heraus sinnvoll, nicht weil sie für alle gleich schön sind, sondern weil sie allen gleiche Chancen verschaffen. Das ist in meinen Augen das Erstrebenswerte.

Zur Erinnerung: Im Prinzip hatte ich im zweiten Artikel festgestellt, dass ich nur die Wahl zwischen zwei Perspektiven habe: Entweder, ich lasse Gott zu und so ihn dem Leben die Freiheit rauben, es mittels ihm richten (also ausrichten + verurteilen) oder ich lasse keinen Gott zu, gebe dem Leben so seine Freiheit zurück, aber gehe dafür auf den Deal ein, den finalen Sinn aus der Welt zu verlieren. Ich habe nur zwischen zwei Seiten die Wahl, die sich beide als janusköpfig, also auch pessimistisch erweisen.

Das lässt mich einerseits sehr mulmig in die Zukunft starren, andererseits erweist sich der Weg in die Offenheit einer freien, ohnsinnigen Welt doch zumindest als begehenswert. Denn eine Welt mit maximaler Freiheit ist gleichzeitig eine, in der ich die Wahl habe, alles zu tun, in erster Linie: mich selbst zu verwirklichen (was auch immer das sein mag). Nun ist das aber zunächst einmal eine Perspektive, die menschliche Gesellschaft kettet jeden Einzelnen an ihre Voraussetzungen, Übereinkünfte und kulturellen Gesetzmäßigkeiten, an die man sich hält, oder, so man gegen sie verstößt, dafür bestraft wird. Der sinnstiftende Mensch richtet sich selbst.

Nicht unbedingt die beste aller möglichen Welten, gerade weil für die nicht-im-Westen-geborenen Menschen noch mehr unschöne Perspektiven, eher: Perspektivlosigkeiten das Leben beherrschen, aber immerhin eine, die zukünftige Richtungen offenlässt. Und wo sollen die liegen? Ich sehe zwei gangbare Wege, das Leben einzufärben, ihm das Grau zu nehmen, es ganz zum Spiel und somit zumindest spaßig zu machen: Das All und die Kunst.

Das All

Ich selbst bin ziemlich angeödet, immer wieder darüber schreiben zu wollen – weil ich insgeheim fühle, dass mein ganzes In-die-Sterne-streben nur daher rührt, Erich von Dänikken als 12-jähriger cool gefunden zu haben – und es pragmatischere Wege gibt, mehr Menschen schneller zu helfen.

Doch den Versuch ist es wert: Ich glaube, dass jeder Mensch auf der Erde gefangen ist und erst das Überschreiten der Final Frontier die ‘Menschheit befreien’ wird. Das liegt daran, dass wir auf einem jetzt schon überfüllten Planeten leben: Jeder Mensch, der geboren wird, kämpft mit einem anderen um einen schon besetzten Platz in der Gesellschaft. Die Erde ist voll: Und nicht nur voller Menschen, auch voller Meinungen (Informationsoverload), Grenzen und Konventionen.

Gäbe es nun mehr menschliche Planeten, mehr Platz, könnten mehr Menschen geboren werden – und jeder einzelne sich aussuchen, in welcher Welt er leben wöllte. Das Leben wird zum Spiel (damit auch: voller unmittelbarem Sinn), weil jeder tatsächlich frei ist. Freilich wird er auf jeder Welt in neue Richtungen gezwungen, aber er hat dann eben nicht nur die Wahl, sich anzupassen oder unterzugehen, sondern auch, einen wirklichen Neuanfang zu versuchen.

Ich stelle mir das tatsächlich sehr spielerisch vor: Unendlich viel Raum bedeutete auch unendlich viele Möglichkeiten. Warum dann nicht auch einen Planeten besiedeln, auf dem dann alles amish-artig sehr mittelalterlich zugeht, mit Feudalsystem, Rittern und allem? Dann hätte nicht nur jeder die Möglichkeit, den Ort, sondern auch, die – zugegeben – inszenierte Zeit Geschichte zu wählen, in der er sich befinden möchte.

Das klingt zunächst albern, fast unsinnig, weil man dann ja wissen würde, das man in einer inszenierten Welt lebt, weil man ihr keinen Wert zuweisen kann. Tatsächlich ist aber die approximierte Alternative noch leerer: Was bringt unendlich viel Platz, wenn er doch nur die alten Konventionen (galaktische Regierung etc.) hervorbringt? Das selbe Hin-und-Her, nur in den Ausmaßen größer.

In einer grauen Welt ist der Mensch zum Spiel, zur Bunt-Färbung der Welt, verurteilt. Sonst muss er sich in der Leere immer mit den gleichen Zyklen abfinden. Und wenn schon spielen, warum dann nicht mehr als das immer selbe Krieg-Aufbau-Kapitalismus-Vernichtungs-Jeder-gegen-Jeden-Szenario?

Vielleicht ist es blauäugig zu glauben, der Mensch würde mit den äußeren Grenzen auch seine inneren Ketten sprengen und endlich die Freiheit haben, die er benötigt. Was er dadurch gewinnt, sind zweierlei Sachen: Die Unendlichkeit und die Wahl. Und in meinen Augen könnte das ausreichen, um die tiefgreifendsten Probleme dieser Welt zu lösen; und der Luft-und-Raumfahrttechniker ist dem Maurer und dem Germanisten in seiner Zukunftsgewandtheit deutlich überlegen, oder etwa doch nicht?

Die Kunst

Ja und nein. Die Raumöffnung ist schließlich nur eine Richtung, die den Weg zur maximalen Freiheit zeigt. Sie ist aber nicht jetzt, nicht heute begehbar – weil bis zur Wahl der Heimatwelt sicherlich – wenn überhaupt je da – noch ein paar Jahrhunderte vergehen werden. Und da stellt sich die Frage: Wie dem Alltag entgehen – und sich mit Sinn füllen?

Für mich liegt der Weg vom Grau in die Farbe hier in der Kunst begraben – und nicht nur in Gemälden, Hymnen, Lyrik, Computerspiel, oder was man sich darunter eben vorstellt, sondern auch in der Meisterung des eigenen Talentes, im Sinne von: Künstliches, Artefakte erschaffen, sein eigenes Talent verbessern und der Welt etwas von dem geben, was man hat. Also: Einen Artikel schreiben, ein Fußballspiel gewinnen – und so die Tabellen der Onlinemagazine verändern -, ein Feld bepflanzen…

Oder eben: Schaffen und Rezipieren. Ein Kunstwerk auch mal lesen, sich in es Versenken, dem gerade gehörten Song einen Platz im Herzen verschaffen, der Pastiche über die Eifersucht die Relevanz beimessen, die sie hat, sich selbst ins Betrachtete hineindenken, im Kopf mehr erleben als die Welt auf den ersten Blick zu bieten hat…

Die alltägliche Welt hat auch ein Input-/Output-Problem. Es fehlt am richtigen Ausgleich. Ich werde von Informationen überschwemmt, ohne die Zeit zu haben, auf sie angemessen zu reagieren. Die Welt gibt mir eine Menge Material in die Hand, mir aber nicht die Zeit, es angemessen zu formen und ihr wiederzugeben. Ein Problem des richtigen Maßes. Ich glaube, dass jeder in seinem Rahmen auch etwas schaffen muss, weil auch die fehlende Wahrnehmung in der Welt dazu führen kann, ins Grau zu rutschen.

Also: Artikel, Hausarbeiten, Kurzkontrollen schreiben, ein Haus bauen, ein Lied hören lassen, eine Leitung verlegen. Etwas, dass als Signifikat für andere noch da ist, wenn es außerhalb meines eigenen Wirkungsraumes ist, etwas, das mich verlässt. Bei all dem In-mich-Gedränge im Studium, in dem ich mir selbst nur über die Fakten, die ich lerne, bewusst bin, benötige ich als Kanal auch mal das Schreiben: Um mir selbst Druck zu nehmen. Meist erfahre ich das Produzieren dann als befreit und gefärbt, weil etwas entsteht, dass nicht so eng mit mir verknüpft ist. Input ist wichtig, füllt aber nur den Kopf und muss nach einer Verarbeitungsphase wieder raus: Als Gespräch, als Artikel, als Gebäude, als Lehrinhalt, weil jedes unbenutzte Wissen eben auch ein totes ist. Es muss reflektiert werden, um wirklich wichtig zu sein.

Arbeiten schreiben ist insofern nur ein Trick, weil wirkliches Produzieren mangels Öffentlichkeit nur vorgetäuscht wird, aber immerhin: Der Verstand lässt sich austricksen, abgefragtes Wissen hält länger.

Und so neigt sich meine vierteilige Serie jetzt dem Ende entgegen – und war eigentlich selbst im Weg ihr Ziel: Das Schreiben als Output wirkt befreiend und farbiger als die Tristesse, die man in den Zwischenwelten erfährt: Dem Alltag, dem Internet. Sie ist so gesehen auch Geschichte, etwas Erzähltes, ein Modell, letztlich eine Lüge… und hat für mich die 12h (und mehr), die ich daran geschrieben habe, mindestens motivieren können.

Ein bisschen pessimistisch und perspektivlos bleibt das Ergebnis schon: Übergeordnete Ziele des Lebens selbst liegen für mich nicht mehr in Extasen oder Emotionen. Aus einer Familie kommend Output schaffen ist vielleicht die vitalste Lebensführung, wenn man nicht Raketenbauer werden will ;-) und das Leben eben an vielen Stellen grau: nicht griesgrämig/tieftraurig (schwarz) oder lächelnd, sondern neutral, vielleicht lethargisch.

Vielleicht aber auch nicht – ist ja nur eine halbe Idee. Ich kann nur aus mir kommen und ich fühle mich schon irgendwie dazwischen – die Entscheidungen für etwas Radikales sind in meinen Augen nie richtig, weil sie immer Argumente der Gegenpositionen ausblenden müssen – und das nicht stimmig sein kann. Wenn man aber weder rot noch gelb noch grün sein möchte, fehlt dem Ganzen eben die Farbe – schlussendlich sind aber alle Menschen erstmal frei, befreit. Crowleys „Tu, was du willst, soll sein das ganze Gesetz.“ ist mir zuwider, aber auch ein bisschen ehrlich. In einer ohnsinnigen Welt kann es praktisch kein anderes geben.

Und so konnte auch ich hier nur über beschreitbare Richtungen (Weltraum, Kunst, Biologismen) nachdenken und sie beschreiten; und auch demnächst vielleicht mal darüber schreiben, wie begehbar sie denn nun tatsächlich sind.

Edit 13.03.2011: Ich habe das ‘Video’ wieder aus dem Artikel entfernt. Eigentlich wollte ich damit ein paar Sinnlos-Kommentare schinden, weil die vorigen Artikel ja bis vor kurzem unkommentiert blieben, und ich so auf eine größere Leserschaft hoffte. Tatsächlich war die Resonanz auf das Video dann nicht witzig, sondern verheerend (von “war gut; AUSSER das Video” bis “Sag mal, du hast doch n Dachschaden/ Rad ab”) - deshalb habe ich mich zur Herausnahme durchgerungen. Ich bin immernoch der Meinung, dass ein Video an sich eine gute Idee war, die Ausführung aber zu grottig war. Ich gelobe Besserung; und zur Verhöhnung gibt’s demnächst den 9. Teil der 100-Fragen-Serie!


Teil 1: Geschichte und Geschichten. (14.02.2011)

Teil 2: Ein Leben in Sinnen: Perspektiven. (21.02.2011)
Teil 3: Ein Masseneffekt im Zeitalter der Drachen: Spielen. (28.02.2011)
Teil 4: Das Dazwischen: Richtungen. (07.03.2011)

Bisher ein Kommentar

Quergeist am 8. März 2011 um 03:26 Uhr

ROFL Alter Leerer! Bald gibt’s Kommentare, kannste wissen!

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